Mittwoch, 30. Juli 2008

IV Das Fühlen als Untermenge von Denken (Perspektivisch)

.prolog.
um den Titel noch einmal kurtz zu erklären, es handelt sich in Folgendem um die Betrachtung von gefühl mittels dem Denken. Somit ist Gefühkl hier, um der Logik der Teile der letzten tage zu folgen,Teilmenge von Denken.

Das heisst das in dieser Betrachtung des gegenstands "Gefühl" selbiges nicht operiert, sondern es im Denken Analysiert wird.
Die volle Erkenntnis von Gefühl lässt sich natürlich nur Fühlen, und nicht denken.
./prolog.

Nun, da zu dem was wir gänzlich als Sein betrachten, das denekln ja ebenso gehört ergeben sich durch die Betrachtung des Fühlens via dem denken interessante Ankerpunkte.
Diese Ankerpunkte mögen Gedanken-ketten bezeichenen, welche zum Gefühl führen.

weiter und wichtiger jedoch, und das habe ich ja in "minimal-fühlig" herausgeschrieben führt die Dynamik im Denken, welche uA durch automatismen ; trieben ; usw geleitet ist - zu gravitationsfeldern.

Jene sind vermutlich nichts anderes als gefühlsintensivierte gedankenfelder.

Um den Kreis mal im kleinen und grob zu schliessen:

Der gegenwärtige Umgang des Denkens mit den es beeinflussenden faktoren, bestimmt gemäss der vorstellung des "ut sementem feceris ita metes" also Alles !

Erkenne ich also das denken und seine Auswirkungen, erkenne ich das sein.

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