Jedes bilden eines Gedankens, jedes Bilden eines Willens
der nicht adhoc befriedet ist, kreiert spannung.
innerhalb dieser divergenz, entsteht leben.
je näher der gedanke, der wille an seiner erfüllung ist, desto näher ist leben am sein.
so alle gedanken, aller wille rein ist, das heisst aufgelöst, so ist pures sein.
the mastering of self iss thee mastering ov thee universe.
ohne willen zu sein, ohne gedanken zu sein, ist alles zu sein weil nichts ist.
hier ist der tempel.
wäge weise ab, welchen gedanken, welchen willen du zulässt.
wenn der temple leer ist, ist er voll.
je weniger spannung besteht, desto intensiver die kraft der erfüllung.
schreite weise und andächtig durch diesen tempel.
er ist dein reich, er ist das reich.
...
wo das auge sich vereint mit dem objekt ist der eingang zur ewigkeit.
Samstag, 6. Juni 2009
Samstag, 21. Februar 2009
Über das Wesen der Dinge, Individualität und Interaktion
Über das Wesen der Dinge, Individualität und Interaktion
im gesamten ist alles eins. Das gesamte an sich, ist all.ein.
Es ist nichts, was nicht teil des Gesamten ist.
Der umstand, das die vorstellung im denken des gesamten ein individueller abstraktionsprotzess ist,schmälert nicht das gesamte. es bleibt gesamt, wenn auch individuell reflektiert, und je nach receptivität umfassender und erhabener oder weniger umfassend und weniger erhaben erkannt.
Im gesamten sind also alle individuen enthalten, jedoch nicht in allen individuen das gesamte.
-
nun, diese differente adaptionsfähigkeit ist maasgebend für soziale interaktion.
Entscheidungen werden getroffen aus dem abwiegen vorhandener Information und erfahrung.
Alle Entscheidungen. Immer.
Auch solche , welche affektiv geschehen, werden von "pools" motiviert welche auf erfahrungen un deren verabeitung und somit klassifikation - besser dynamik - basieren. ich bezeichne derartige "prägungen" wie sie wohl aus der Psychoanalsyse bekannt sind, als mentale gravitationsflder.
Und eben so jene, welche intuitiv passieren, also Entscheidungen spontanen typs, basieren auf dem abwägen gesammelter informationen oder hier treffender magnetismen. Nur entziehen sich diese der aufmerksamkeit des durchnscnitlichen zenral bewustseins, womit wir wieder bei der adaptionsfähigkeit des gesamten im individuum und deren ergo durch handlungen sind, welche auf entscheidungen beruhen.
-
Für soziale dynamiken also, oder mikrosotiologische Räume als produkt, ist als die handlungen des individuums maasgebend.
Hier erklärt sich einfach weshalb eine gesunde ethik sofern adaptiert, also verstanden erkannt und gelebt, in einer majorität einer gruppe vorkommend zu gesünderen effekten führt. Aus dieser atmosphere oder treffender aus einem daraus entstehenden supraindividuellen gravitationsfeld (modell in anlehnung an Sheldrake) entseht Kultur und Kunst. Nichts ist also lichter, als eine gesellschaft oder verbindung von wesen, welche sich gemäss dieser adaption der gesamtheit und der daraus resultierenden liebe zur ethik und erkenntnis artikuliert.
Dies ist algorythmisch betrachtet ebenso einleuchtend.
Ist der grund algorythmuss welcher das "system" Mensch "beseelt" einer nach der idee des kathegorischen imperativs, ist auch das bild des programms (die errechneten werte) dem Entsprechend.
Ganz einfach.
Nun, dies war ein kleiner ausflug in die Konsequenzen welche sich aus adaptionsfähigkeit des gesamten ergeben. Aber zurück zum wesentlichen.
Diesen Zusammenhang betrefflich der erkenntnis des gesamten und des individuellen vorrausgesetzt, ergibt sich einfach daraus, wodurch also eine gesunde Kultur bestehen kann. Undzwar im makro soziologischen raum -der gesellschaft, dem staat- und auch im mikrosoziologischen -der famileie/beziehung-.
Jeder einzelne schritt, jede tat, jeder einzelne Gedanke ist maasgeblich !
Bleiben wir also ersteinmal hierbei und gestalten es fassbar.
Der Weg zum Glück also, ist der Weg der rechten tat!
Es ist da kein höheres, kein grösseres Glück und keine erhabenere Zufriedenheit, als diese!
---
Persönliches Interesse, Gemeinschaft und Ordnung
Es ist natürlich, das mit jedem Individuum in einer Gemeinschaft auch individuelle intensionen zur gestaltung einer umgebung einfliessen.
Dies ist im Grunde ein bereichender Effekt, denn so erhält eine Gemeinschaft einen unverwechselbaren Charakter einer Vielseitigkeit.
Die bereits hierfür erforderliche Grundlage einer gesunden Ethik, hier auch im Sinne des Kategorischen Imperativs, kann allerdings idR nicht als gegeben gesehen werden. Und einem jeden ist bestimmt auch aus erfahrung klar, wie deffizil manchmal reflektiert werden will, um nachzufühlen ob und wie persönliche motivation zur aktion in Gemeinschaft - in gestalterischem Sinn-
sich tatsächlich mit diesem Gedanken einer funktionierenden gemeinschft deckt.
Und demnach hatt bistimmt schon ein jeder,mal seine eigenen motivationen zur handlung auch als mit persönlichen Wünschen erkannt, welche es erneut zu reflektieren galt, bevor Angestrebte Handlung quasi unter diesem Lichte abgesegnet sein konnte.
Nun, auch diese angesprochene verfahrenweise der selbstreflektion dürfte einigen als selbstverständlich gelten.
Solange diese Eigenschaft jedoch, nämlich ein jedes Handeln in einer Gemeinschaft mit dem gedanken an die gemeinschaft abzustimmen nicht einem jeden teilhabenden an einer gemeinschaft zu eigen ist, braucht es Ordnung.
Diese Ordnung wird begründet durch Gesetz.
Ist das Gesetz, entsprechend der obig angesprochenen leitlinie abgebildet, bedarf es keiner Unterwerfung des Individuums dem Gesetz.
Sondern vielmehr, ist es ein interessierter Blick auf die entwicklung einer gemeinschaft, welcher sich aus gesetzes nicht konformen handeln dem beobachtenden ergibt.
Eine Kehrseite der Angelegenheit ist, das Gesetz nicht sinnvoll ist ohne Konsequentz.Dies "zwingt" den welcher sich es aufbürdete das gesetz zu unterstützen dazu, dessen Konsequentz herbeizuführen.
Nun, in diesem Lichte rechtfertigt sich meines Erachtens nach eine aktive Handlungsweise die in Ihrem grundsatz ersteinmal Lieblos erscheinen mag.
Und auch an dieser Stelle erkenne ich die notwendigkeit des wachsenden der aktiven teilhabe an einer gemeinschaft gegenüber.
im gesamten ist alles eins. Das gesamte an sich, ist all.ein.
Es ist nichts, was nicht teil des Gesamten ist.
Der umstand, das die vorstellung im denken des gesamten ein individueller abstraktionsprotzess ist,schmälert nicht das gesamte. es bleibt gesamt, wenn auch individuell reflektiert, und je nach receptivität umfassender und erhabener oder weniger umfassend und weniger erhaben erkannt.
Im gesamten sind also alle individuen enthalten, jedoch nicht in allen individuen das gesamte.
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nun, diese differente adaptionsfähigkeit ist maasgebend für soziale interaktion.
Entscheidungen werden getroffen aus dem abwiegen vorhandener Information und erfahrung.
Alle Entscheidungen. Immer.
Auch solche , welche affektiv geschehen, werden von "pools" motiviert welche auf erfahrungen un deren verabeitung und somit klassifikation - besser dynamik - basieren. ich bezeichne derartige "prägungen" wie sie wohl aus der Psychoanalsyse bekannt sind, als mentale gravitationsflder.
Und eben so jene, welche intuitiv passieren, also Entscheidungen spontanen typs, basieren auf dem abwägen gesammelter informationen oder hier treffender magnetismen. Nur entziehen sich diese der aufmerksamkeit des durchnscnitlichen zenral bewustseins, womit wir wieder bei der adaptionsfähigkeit des gesamten im individuum und deren ergo durch handlungen sind, welche auf entscheidungen beruhen.
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Für soziale dynamiken also, oder mikrosotiologische Räume als produkt, ist als die handlungen des individuums maasgebend.
Hier erklärt sich einfach weshalb eine gesunde ethik sofern adaptiert, also verstanden erkannt und gelebt, in einer majorität einer gruppe vorkommend zu gesünderen effekten führt. Aus dieser atmosphere oder treffender aus einem daraus entstehenden supraindividuellen gravitationsfeld (modell in anlehnung an Sheldrake) entseht Kultur und Kunst. Nichts ist also lichter, als eine gesellschaft oder verbindung von wesen, welche sich gemäss dieser adaption der gesamtheit und der daraus resultierenden liebe zur ethik und erkenntnis artikuliert.
Dies ist algorythmisch betrachtet ebenso einleuchtend.
Ist der grund algorythmuss welcher das "system" Mensch "beseelt" einer nach der idee des kathegorischen imperativs, ist auch das bild des programms (die errechneten werte) dem Entsprechend.
Ganz einfach.
Nun, dies war ein kleiner ausflug in die Konsequenzen welche sich aus adaptionsfähigkeit des gesamten ergeben. Aber zurück zum wesentlichen.
Diesen Zusammenhang betrefflich der erkenntnis des gesamten und des individuellen vorrausgesetzt, ergibt sich einfach daraus, wodurch also eine gesunde Kultur bestehen kann. Undzwar im makro soziologischen raum -der gesellschaft, dem staat- und auch im mikrosoziologischen -der famileie/beziehung-.
Jeder einzelne schritt, jede tat, jeder einzelne Gedanke ist maasgeblich !
Bleiben wir also ersteinmal hierbei und gestalten es fassbar.
Der Weg zum Glück also, ist der Weg der rechten tat!
Es ist da kein höheres, kein grösseres Glück und keine erhabenere Zufriedenheit, als diese!
---
Persönliches Interesse, Gemeinschaft und Ordnung
Es ist natürlich, das mit jedem Individuum in einer Gemeinschaft auch individuelle intensionen zur gestaltung einer umgebung einfliessen.
Dies ist im Grunde ein bereichender Effekt, denn so erhält eine Gemeinschaft einen unverwechselbaren Charakter einer Vielseitigkeit.
Die bereits hierfür erforderliche Grundlage einer gesunden Ethik, hier auch im Sinne des Kategorischen Imperativs, kann allerdings idR nicht als gegeben gesehen werden. Und einem jeden ist bestimmt auch aus erfahrung klar, wie deffizil manchmal reflektiert werden will, um nachzufühlen ob und wie persönliche motivation zur aktion in Gemeinschaft - in gestalterischem Sinn-
sich tatsächlich mit diesem Gedanken einer funktionierenden gemeinschft deckt.
Und demnach hatt bistimmt schon ein jeder,mal seine eigenen motivationen zur handlung auch als mit persönlichen Wünschen erkannt, welche es erneut zu reflektieren galt, bevor Angestrebte Handlung quasi unter diesem Lichte abgesegnet sein konnte.
Nun, auch diese angesprochene verfahrenweise der selbstreflektion dürfte einigen als selbstverständlich gelten.
Solange diese Eigenschaft jedoch, nämlich ein jedes Handeln in einer Gemeinschaft mit dem gedanken an die gemeinschaft abzustimmen nicht einem jeden teilhabenden an einer gemeinschaft zu eigen ist, braucht es Ordnung.
Diese Ordnung wird begründet durch Gesetz.
Ist das Gesetz, entsprechend der obig angesprochenen leitlinie abgebildet, bedarf es keiner Unterwerfung des Individuums dem Gesetz.
Sondern vielmehr, ist es ein interessierter Blick auf die entwicklung einer gemeinschaft, welcher sich aus gesetzes nicht konformen handeln dem beobachtenden ergibt.
Eine Kehrseite der Angelegenheit ist, das Gesetz nicht sinnvoll ist ohne Konsequentz.Dies "zwingt" den welcher sich es aufbürdete das gesetz zu unterstützen dazu, dessen Konsequentz herbeizuführen.
Nun, in diesem Lichte rechtfertigt sich meines Erachtens nach eine aktive Handlungsweise die in Ihrem grundsatz ersteinmal Lieblos erscheinen mag.
Und auch an dieser Stelle erkenne ich die notwendigkeit des wachsenden der aktiven teilhabe an einer gemeinschaft gegenüber.
Mittwoch, 30. Juli 2008
IV Das Fühlen als Untermenge von Denken (Perspektivisch)
.prolog.
um den Titel noch einmal kurtz zu erklären, es handelt sich in Folgendem um die Betrachtung von gefühl mittels dem Denken. Somit ist Gefühkl hier, um der Logik der Teile der letzten tage zu folgen,Teilmenge von Denken.
Das heisst das in dieser Betrachtung des gegenstands "Gefühl" selbiges nicht operiert, sondern es im Denken Analysiert wird.
Die volle Erkenntnis von Gefühl lässt sich natürlich nur Fühlen, und nicht denken.
./prolog.
Nun, da zu dem was wir gänzlich als Sein betrachten, das denekln ja ebenso gehört ergeben sich durch die Betrachtung des Fühlens via dem denken interessante Ankerpunkte.
Diese Ankerpunkte mögen Gedanken-ketten bezeichenen, welche zum Gefühl führen.
weiter und wichtiger jedoch, und das habe ich ja in "minimal-fühlig" herausgeschrieben führt die Dynamik im Denken, welche uA durch automatismen ; trieben ; usw geleitet ist - zu gravitationsfeldern.
Jene sind vermutlich nichts anderes als gefühlsintensivierte gedankenfelder.
Um den Kreis mal im kleinen und grob zu schliessen:
Der gegenwärtige Umgang des Denkens mit den es beeinflussenden faktoren, bestimmt gemäss der vorstellung des "ut sementem feceris ita metes" also Alles !
Erkenne ich also das denken und seine Auswirkungen, erkenne ich das sein.
um den Titel noch einmal kurtz zu erklären, es handelt sich in Folgendem um die Betrachtung von gefühl mittels dem Denken. Somit ist Gefühkl hier, um der Logik der Teile der letzten tage zu folgen,Teilmenge von Denken.
Das heisst das in dieser Betrachtung des gegenstands "Gefühl" selbiges nicht operiert, sondern es im Denken Analysiert wird.
Die volle Erkenntnis von Gefühl lässt sich natürlich nur Fühlen, und nicht denken.
./prolog.
Nun, da zu dem was wir gänzlich als Sein betrachten, das denekln ja ebenso gehört ergeben sich durch die Betrachtung des Fühlens via dem denken interessante Ankerpunkte.
Diese Ankerpunkte mögen Gedanken-ketten bezeichenen, welche zum Gefühl führen.
weiter und wichtiger jedoch, und das habe ich ja in "minimal-fühlig" herausgeschrieben führt die Dynamik im Denken, welche uA durch automatismen ; trieben ; usw geleitet ist - zu gravitationsfeldern.
Jene sind vermutlich nichts anderes als gefühlsintensivierte gedankenfelder.
Um den Kreis mal im kleinen und grob zu schliessen:
Der gegenwärtige Umgang des Denkens mit den es beeinflussenden faktoren, bestimmt gemäss der vorstellung des "ut sementem feceris ita metes" also Alles !
Erkenne ich also das denken und seine Auswirkungen, erkenne ich das sein.
Dienstag, 29. Juli 2008
III Innen vs Aussen
...0 I !
Erst einmal etwas zu Grunde liegendes:
"Es gibt nur Innen!“
Es existiert kein Aussen in unserer Wahrnehmung. Alles was wir uns Denken können, wem wir Gestalt verleihen, ist im Grunde aus unserem Denken.
Es ist also etwas was wir als "anders, außerhalb" be Denken, was aber tatsächlich nur als solches von uns gedachte, unseren Gedanken entspringt.
Es existiert also kein Aussen, wenn Innen existiert.
Was aber als Erkenntnis bleibt, und das ist das wesentliche, ist:
"Es ist nicht außer uns vorstellbar"
Soviel mal zum Mens !
Ich schließe innerhalb des Models übrigens unter dem Begriff "mens" das Gefühl mitein.
Auch das Gefühl kann nur verstanden werden, wenn es gedacht wird.
Es verhält sich hier also ähnlich.
Jedoch kann es auch noch gefühlterweise gefühlt werden.
Und da ist der wesentliche Unterschied.
Zumindest aus der Perspektive des Denkens.
hier leitet sich dann Abschnitt B des Modells ein.
Nicht zu vergessen darf allerdings sein - so man annähernd verweilen will - das B nur aus A betrachtet werden kann, und somit Teilmenge von A darstellt.
Das macht aber auch nichts, denn A ist ja ohnehin der Schlüssel.
Die Schnittstelle.
das Interface !
Erst einmal etwas zu Grunde liegendes:
"Es gibt nur Innen!“
Es existiert kein Aussen in unserer Wahrnehmung. Alles was wir uns Denken können, wem wir Gestalt verleihen, ist im Grunde aus unserem Denken.
Es ist also etwas was wir als "anders, außerhalb" be Denken, was aber tatsächlich nur als solches von uns gedachte, unseren Gedanken entspringt.
Es existiert also kein Aussen, wenn Innen existiert.
Was aber als Erkenntnis bleibt, und das ist das wesentliche, ist:
"Es ist nicht außer uns vorstellbar"
Soviel mal zum Mens !
Ich schließe innerhalb des Models übrigens unter dem Begriff "mens" das Gefühl mitein.
Auch das Gefühl kann nur verstanden werden, wenn es gedacht wird.
Es verhält sich hier also ähnlich.
Jedoch kann es auch noch gefühlterweise gefühlt werden.
Und da ist der wesentliche Unterschied.
Zumindest aus der Perspektive des Denkens.
hier leitet sich dann Abschnitt B des Modells ein.
Nicht zu vergessen darf allerdings sein - so man annähernd verweilen will - das B nur aus A betrachtet werden kann, und somit Teilmenge von A darstellt.
Das macht aber auch nichts, denn A ist ja ohnehin der Schlüssel.
Die Schnittstelle.
das Interface !
II maximal erfahrbar
Jene Dynamik, welche ich als Algorythmuss zu vermitteln suchte, ist es die das Denken im Gesamt dann zu gewissen - ich bezeichne sie im Folgenden als "Gravitationsfelder" - gravitationsfeldern führt.
Diese Felder können der Nachvollziehabrkeit halber auch aus der Perspektive eines Psychotherapeuten als beispielsweise Komplexe erkannt werden.
-Dies nur ein einfacher Ansatz zur Abstraktion -
Angesprochene magnetisierungen also sind urheber von gravitation.
Will sagen - wenn auch verspielterweise - sie beeinflussen den Grund - den Basisialgorythmuss des seins.
Oder besser des Denkens, oder des Abbildes des seins im denken.
Diesr grundalgorythmuss "frisst" sich durch die möglichkeiten.
Es enstsehen wolken, gravitauonsfelder. [Und die regnen dann auch mal irgendwann.]
Wenn sich - um es weiter zu visualisieren - dann dieser lichtstrahl des basis rechenwegs durch das Angebot an Möglichkeiten bewegt, trifft er auf verdichtungen .
Jene halten ihn auf.
Das in etwa als Bild.
Gut, so im Groben umrissen erstellt sich das Modell.
"Jeder gedanke zählt" beispielsweise, oder "Achte auf deine gedanken denn sie werden deine worte..." scheint hierdurch also"mathematisch" oder besser Logisch bewahrheitet zu sein. Ich kann diesem Modell folgend also diese Phrasen als gegeben annehmen.
Um vorläufig aber mal, den Kreis zu schliessen,
die Sinn bindungen psychdynamischer logik-struktur zusammenzuführen :
Stringent lässt sich aus obig beschriebenem Modell die erkenntnis also bestätigte Wahrheit erfahren dass : "Ich jede Sekunde die Verantwortung für das gesamte Programm trage." da , gute freunde und mitdenker da, ist die schnittstelle zum gesamten System. Das Interface !
Das Denken ist das Interface.
cogito ergo interface.
Diese Felder können der Nachvollziehabrkeit halber auch aus der Perspektive eines Psychotherapeuten als beispielsweise Komplexe erkannt werden.
-Dies nur ein einfacher Ansatz zur Abstraktion -
Angesprochene magnetisierungen also sind urheber von gravitation.
Will sagen - wenn auch verspielterweise - sie beeinflussen den Grund - den Basisialgorythmuss des seins.
Oder besser des Denkens, oder des Abbildes des seins im denken.
Diesr grundalgorythmuss "frisst" sich durch die möglichkeiten.
Es enstsehen wolken, gravitauonsfelder. [Und die regnen dann auch mal irgendwann.]
Wenn sich - um es weiter zu visualisieren - dann dieser lichtstrahl des basis rechenwegs durch das Angebot an Möglichkeiten bewegt, trifft er auf verdichtungen .
Jene halten ihn auf.
Das in etwa als Bild.
Gut, so im Groben umrissen erstellt sich das Modell.
"Jeder gedanke zählt" beispielsweise, oder "Achte auf deine gedanken denn sie werden deine worte..." scheint hierdurch also"mathematisch" oder besser Logisch bewahrheitet zu sein. Ich kann diesem Modell folgend also diese Phrasen als gegeben annehmen.
Um vorläufig aber mal, den Kreis zu schliessen,
die Sinn bindungen psychdynamischer logik-struktur zusammenzuführen :
Stringent lässt sich aus obig beschriebenem Modell die erkenntnis also bestätigte Wahrheit erfahren dass : "Ich jede Sekunde die Verantwortung für das gesamte Programm trage." da , gute freunde und mitdenker da, ist die schnittstelle zum gesamten System. Das Interface !
Das Denken ist das Interface.
cogito ergo interface.
I minimal-fühlig
... . (.)
Jede, und sei es auch nur die vermeintlich kleinste, agitation basiert auf willen !
Ausser Acht lassen sich hier jene welche Subliminal erfolgen. Herzschlag oder Atmung werden quais von einem BIOS getacktet. Worum es hier eght, ist jede Aktion weklche auf willentlicher Entscheidung beruht.
Zum beispiele gebe ich hier verfasste Zeilen.
Weshalb werden diese Zeilen verfasst ?
Nosce te ipsum.
Ich selbst weiss die Antwort auf diese Frage. Jeder andere wird sie für sich selbst wissen, was aber auch meint das er es anders wissen wird als ich es weiss.
Worum es mir jedoch eigentlich geht ist dad was passiert wenn darüber nach gedacht ist, weshalb darüber nachgedacht wird.
das ist meine Interpretation des Nosce te Ipsum als dynamischer algorythmuss.
Ich erfinde mich neu. Ständig.
Jede, und sei es auch nur die vermeintlich kleinste, agitation basiert auf willen !
Ausser Acht lassen sich hier jene welche Subliminal erfolgen. Herzschlag oder Atmung werden quais von einem BIOS getacktet. Worum es hier eght, ist jede Aktion weklche auf willentlicher Entscheidung beruht.
Zum beispiele gebe ich hier verfasste Zeilen.
Weshalb werden diese Zeilen verfasst ?
Nosce te ipsum.
Ich selbst weiss die Antwort auf diese Frage. Jeder andere wird sie für sich selbst wissen, was aber auch meint das er es anders wissen wird als ich es weiss.
Worum es mir jedoch eigentlich geht ist dad was passiert wenn darüber nach gedacht ist, weshalb darüber nachgedacht wird.
das ist meine Interpretation des Nosce te Ipsum als dynamischer algorythmuss.
Ich erfinde mich neu. Ständig.
Montag, 28. Juli 2008
monomental
mono..., Mono... mon..., Mon... allein, einzig, einzeln
Etym |grch. monos|
mental 1
1. geistig
2. nur gedacht, unausgesprochen, bewußt zurückgehalten
Etym | mlat. mentalis “geistig, in der Vorstellung vorhanden”, lat. mens “Geist, Verstand, Vorstellung”|
So also vielleicht : "allein geistig"
Im Grunde aber natürlich nur ein Wortspiel. Allerdings auch : "Allein gedacht" im Sinne von Auschliesslich gedacht. Ergo nicht passiert.
Das führt zu einer Überlegung welche offenbart das es nicht so leicht ist, sich etwas zu Denken was lediglich gedacht ist, und kein Abbild von etwas seienden.
Nun, und das ist doch schonmal sehr Interessant. Mir fiele spontan lediglich Gott ein.
Etym |grch. monos|
mental 1
1. geistig
2. nur gedacht, unausgesprochen, bewußt zurückgehalten
Etym | mlat. mentalis “geistig, in der Vorstellung vorhanden”, lat. mens “Geist, Verstand, Vorstellung”|
So also vielleicht : "allein geistig"
Im Grunde aber natürlich nur ein Wortspiel. Allerdings auch : "Allein gedacht" im Sinne von Auschliesslich gedacht. Ergo nicht passiert.
Das führt zu einer Überlegung welche offenbart das es nicht so leicht ist, sich etwas zu Denken was lediglich gedacht ist, und kein Abbild von etwas seienden.
Nun, und das ist doch schonmal sehr Interessant. Mir fiele spontan lediglich Gott ein.
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