Jedes bilden eines Gedankens, jedes Bilden eines Willens
der nicht adhoc befriedet ist, kreiert spannung.
innerhalb dieser divergenz, entsteht leben.
je näher der gedanke, der wille an seiner erfüllung ist, desto näher ist leben am sein.
so alle gedanken, aller wille rein ist, das heisst aufgelöst, so ist pures sein.
the mastering of self iss thee mastering ov thee universe.
ohne willen zu sein, ohne gedanken zu sein, ist alles zu sein weil nichts ist.
hier ist der tempel.
wäge weise ab, welchen gedanken, welchen willen du zulässt.
wenn der temple leer ist, ist er voll.
je weniger spannung besteht, desto intensiver die kraft der erfüllung.
schreite weise und andächtig durch diesen tempel.
er ist dein reich, er ist das reich.
...
wo das auge sich vereint mit dem objekt ist der eingang zur ewigkeit.
Samstag, 6. Juni 2009
Samstag, 21. Februar 2009
Über das Wesen der Dinge, Individualität und Interaktion
Über das Wesen der Dinge, Individualität und Interaktion
im gesamten ist alles eins. Das gesamte an sich, ist all.ein.
Es ist nichts, was nicht teil des Gesamten ist.
Der umstand, das die vorstellung im denken des gesamten ein individueller abstraktionsprotzess ist,schmälert nicht das gesamte. es bleibt gesamt, wenn auch individuell reflektiert, und je nach receptivität umfassender und erhabener oder weniger umfassend und weniger erhaben erkannt.
Im gesamten sind also alle individuen enthalten, jedoch nicht in allen individuen das gesamte.
-
nun, diese differente adaptionsfähigkeit ist maasgebend für soziale interaktion.
Entscheidungen werden getroffen aus dem abwiegen vorhandener Information und erfahrung.
Alle Entscheidungen. Immer.
Auch solche , welche affektiv geschehen, werden von "pools" motiviert welche auf erfahrungen un deren verabeitung und somit klassifikation - besser dynamik - basieren. ich bezeichne derartige "prägungen" wie sie wohl aus der Psychoanalsyse bekannt sind, als mentale gravitationsflder.
Und eben so jene, welche intuitiv passieren, also Entscheidungen spontanen typs, basieren auf dem abwägen gesammelter informationen oder hier treffender magnetismen. Nur entziehen sich diese der aufmerksamkeit des durchnscnitlichen zenral bewustseins, womit wir wieder bei der adaptionsfähigkeit des gesamten im individuum und deren ergo durch handlungen sind, welche auf entscheidungen beruhen.
-
Für soziale dynamiken also, oder mikrosotiologische Räume als produkt, ist als die handlungen des individuums maasgebend.
Hier erklärt sich einfach weshalb eine gesunde ethik sofern adaptiert, also verstanden erkannt und gelebt, in einer majorität einer gruppe vorkommend zu gesünderen effekten führt. Aus dieser atmosphere oder treffender aus einem daraus entstehenden supraindividuellen gravitationsfeld (modell in anlehnung an Sheldrake) entseht Kultur und Kunst. Nichts ist also lichter, als eine gesellschaft oder verbindung von wesen, welche sich gemäss dieser adaption der gesamtheit und der daraus resultierenden liebe zur ethik und erkenntnis artikuliert.
Dies ist algorythmisch betrachtet ebenso einleuchtend.
Ist der grund algorythmuss welcher das "system" Mensch "beseelt" einer nach der idee des kathegorischen imperativs, ist auch das bild des programms (die errechneten werte) dem Entsprechend.
Ganz einfach.
Nun, dies war ein kleiner ausflug in die Konsequenzen welche sich aus adaptionsfähigkeit des gesamten ergeben. Aber zurück zum wesentlichen.
Diesen Zusammenhang betrefflich der erkenntnis des gesamten und des individuellen vorrausgesetzt, ergibt sich einfach daraus, wodurch also eine gesunde Kultur bestehen kann. Undzwar im makro soziologischen raum -der gesellschaft, dem staat- und auch im mikrosoziologischen -der famileie/beziehung-.
Jeder einzelne schritt, jede tat, jeder einzelne Gedanke ist maasgeblich !
Bleiben wir also ersteinmal hierbei und gestalten es fassbar.
Der Weg zum Glück also, ist der Weg der rechten tat!
Es ist da kein höheres, kein grösseres Glück und keine erhabenere Zufriedenheit, als diese!
---
Persönliches Interesse, Gemeinschaft und Ordnung
Es ist natürlich, das mit jedem Individuum in einer Gemeinschaft auch individuelle intensionen zur gestaltung einer umgebung einfliessen.
Dies ist im Grunde ein bereichender Effekt, denn so erhält eine Gemeinschaft einen unverwechselbaren Charakter einer Vielseitigkeit.
Die bereits hierfür erforderliche Grundlage einer gesunden Ethik, hier auch im Sinne des Kategorischen Imperativs, kann allerdings idR nicht als gegeben gesehen werden. Und einem jeden ist bestimmt auch aus erfahrung klar, wie deffizil manchmal reflektiert werden will, um nachzufühlen ob und wie persönliche motivation zur aktion in Gemeinschaft - in gestalterischem Sinn-
sich tatsächlich mit diesem Gedanken einer funktionierenden gemeinschft deckt.
Und demnach hatt bistimmt schon ein jeder,mal seine eigenen motivationen zur handlung auch als mit persönlichen Wünschen erkannt, welche es erneut zu reflektieren galt, bevor Angestrebte Handlung quasi unter diesem Lichte abgesegnet sein konnte.
Nun, auch diese angesprochene verfahrenweise der selbstreflektion dürfte einigen als selbstverständlich gelten.
Solange diese Eigenschaft jedoch, nämlich ein jedes Handeln in einer Gemeinschaft mit dem gedanken an die gemeinschaft abzustimmen nicht einem jeden teilhabenden an einer gemeinschaft zu eigen ist, braucht es Ordnung.
Diese Ordnung wird begründet durch Gesetz.
Ist das Gesetz, entsprechend der obig angesprochenen leitlinie abgebildet, bedarf es keiner Unterwerfung des Individuums dem Gesetz.
Sondern vielmehr, ist es ein interessierter Blick auf die entwicklung einer gemeinschaft, welcher sich aus gesetzes nicht konformen handeln dem beobachtenden ergibt.
Eine Kehrseite der Angelegenheit ist, das Gesetz nicht sinnvoll ist ohne Konsequentz.Dies "zwingt" den welcher sich es aufbürdete das gesetz zu unterstützen dazu, dessen Konsequentz herbeizuführen.
Nun, in diesem Lichte rechtfertigt sich meines Erachtens nach eine aktive Handlungsweise die in Ihrem grundsatz ersteinmal Lieblos erscheinen mag.
Und auch an dieser Stelle erkenne ich die notwendigkeit des wachsenden der aktiven teilhabe an einer gemeinschaft gegenüber.
im gesamten ist alles eins. Das gesamte an sich, ist all.ein.
Es ist nichts, was nicht teil des Gesamten ist.
Der umstand, das die vorstellung im denken des gesamten ein individueller abstraktionsprotzess ist,schmälert nicht das gesamte. es bleibt gesamt, wenn auch individuell reflektiert, und je nach receptivität umfassender und erhabener oder weniger umfassend und weniger erhaben erkannt.
Im gesamten sind also alle individuen enthalten, jedoch nicht in allen individuen das gesamte.
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nun, diese differente adaptionsfähigkeit ist maasgebend für soziale interaktion.
Entscheidungen werden getroffen aus dem abwiegen vorhandener Information und erfahrung.
Alle Entscheidungen. Immer.
Auch solche , welche affektiv geschehen, werden von "pools" motiviert welche auf erfahrungen un deren verabeitung und somit klassifikation - besser dynamik - basieren. ich bezeichne derartige "prägungen" wie sie wohl aus der Psychoanalsyse bekannt sind, als mentale gravitationsflder.
Und eben so jene, welche intuitiv passieren, also Entscheidungen spontanen typs, basieren auf dem abwägen gesammelter informationen oder hier treffender magnetismen. Nur entziehen sich diese der aufmerksamkeit des durchnscnitlichen zenral bewustseins, womit wir wieder bei der adaptionsfähigkeit des gesamten im individuum und deren ergo durch handlungen sind, welche auf entscheidungen beruhen.
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Für soziale dynamiken also, oder mikrosotiologische Räume als produkt, ist als die handlungen des individuums maasgebend.
Hier erklärt sich einfach weshalb eine gesunde ethik sofern adaptiert, also verstanden erkannt und gelebt, in einer majorität einer gruppe vorkommend zu gesünderen effekten führt. Aus dieser atmosphere oder treffender aus einem daraus entstehenden supraindividuellen gravitationsfeld (modell in anlehnung an Sheldrake) entseht Kultur und Kunst. Nichts ist also lichter, als eine gesellschaft oder verbindung von wesen, welche sich gemäss dieser adaption der gesamtheit und der daraus resultierenden liebe zur ethik und erkenntnis artikuliert.
Dies ist algorythmisch betrachtet ebenso einleuchtend.
Ist der grund algorythmuss welcher das "system" Mensch "beseelt" einer nach der idee des kathegorischen imperativs, ist auch das bild des programms (die errechneten werte) dem Entsprechend.
Ganz einfach.
Nun, dies war ein kleiner ausflug in die Konsequenzen welche sich aus adaptionsfähigkeit des gesamten ergeben. Aber zurück zum wesentlichen.
Diesen Zusammenhang betrefflich der erkenntnis des gesamten und des individuellen vorrausgesetzt, ergibt sich einfach daraus, wodurch also eine gesunde Kultur bestehen kann. Undzwar im makro soziologischen raum -der gesellschaft, dem staat- und auch im mikrosoziologischen -der famileie/beziehung-.
Jeder einzelne schritt, jede tat, jeder einzelne Gedanke ist maasgeblich !
Bleiben wir also ersteinmal hierbei und gestalten es fassbar.
Der Weg zum Glück also, ist der Weg der rechten tat!
Es ist da kein höheres, kein grösseres Glück und keine erhabenere Zufriedenheit, als diese!
---
Persönliches Interesse, Gemeinschaft und Ordnung
Es ist natürlich, das mit jedem Individuum in einer Gemeinschaft auch individuelle intensionen zur gestaltung einer umgebung einfliessen.
Dies ist im Grunde ein bereichender Effekt, denn so erhält eine Gemeinschaft einen unverwechselbaren Charakter einer Vielseitigkeit.
Die bereits hierfür erforderliche Grundlage einer gesunden Ethik, hier auch im Sinne des Kategorischen Imperativs, kann allerdings idR nicht als gegeben gesehen werden. Und einem jeden ist bestimmt auch aus erfahrung klar, wie deffizil manchmal reflektiert werden will, um nachzufühlen ob und wie persönliche motivation zur aktion in Gemeinschaft - in gestalterischem Sinn-
sich tatsächlich mit diesem Gedanken einer funktionierenden gemeinschft deckt.
Und demnach hatt bistimmt schon ein jeder,mal seine eigenen motivationen zur handlung auch als mit persönlichen Wünschen erkannt, welche es erneut zu reflektieren galt, bevor Angestrebte Handlung quasi unter diesem Lichte abgesegnet sein konnte.
Nun, auch diese angesprochene verfahrenweise der selbstreflektion dürfte einigen als selbstverständlich gelten.
Solange diese Eigenschaft jedoch, nämlich ein jedes Handeln in einer Gemeinschaft mit dem gedanken an die gemeinschaft abzustimmen nicht einem jeden teilhabenden an einer gemeinschaft zu eigen ist, braucht es Ordnung.
Diese Ordnung wird begründet durch Gesetz.
Ist das Gesetz, entsprechend der obig angesprochenen leitlinie abgebildet, bedarf es keiner Unterwerfung des Individuums dem Gesetz.
Sondern vielmehr, ist es ein interessierter Blick auf die entwicklung einer gemeinschaft, welcher sich aus gesetzes nicht konformen handeln dem beobachtenden ergibt.
Eine Kehrseite der Angelegenheit ist, das Gesetz nicht sinnvoll ist ohne Konsequentz.Dies "zwingt" den welcher sich es aufbürdete das gesetz zu unterstützen dazu, dessen Konsequentz herbeizuführen.
Nun, in diesem Lichte rechtfertigt sich meines Erachtens nach eine aktive Handlungsweise die in Ihrem grundsatz ersteinmal Lieblos erscheinen mag.
Und auch an dieser Stelle erkenne ich die notwendigkeit des wachsenden der aktiven teilhabe an einer gemeinschaft gegenüber.
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