...0 I !
Erst einmal etwas zu Grunde liegendes:
"Es gibt nur Innen!“
Es existiert kein Aussen in unserer Wahrnehmung. Alles was wir uns Denken können, wem wir Gestalt verleihen, ist im Grunde aus unserem Denken.
Es ist also etwas was wir als "anders, außerhalb" be Denken, was aber tatsächlich nur als solches von uns gedachte, unseren Gedanken entspringt.
Es existiert also kein Aussen, wenn Innen existiert.
Was aber als Erkenntnis bleibt, und das ist das wesentliche, ist:
"Es ist nicht außer uns vorstellbar"
Soviel mal zum Mens !
Ich schließe innerhalb des Models übrigens unter dem Begriff "mens" das Gefühl mitein.
Auch das Gefühl kann nur verstanden werden, wenn es gedacht wird.
Es verhält sich hier also ähnlich.
Jedoch kann es auch noch gefühlterweise gefühlt werden.
Und da ist der wesentliche Unterschied.
Zumindest aus der Perspektive des Denkens.
hier leitet sich dann Abschnitt B des Modells ein.
Nicht zu vergessen darf allerdings sein - so man annähernd verweilen will - das B nur aus A betrachtet werden kann, und somit Teilmenge von A darstellt.
Das macht aber auch nichts, denn A ist ja ohnehin der Schlüssel.
Die Schnittstelle.
das Interface !
Dienstag, 29. Juli 2008
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