Jedes bilden eines Gedankens, jedes Bilden eines Willens
der nicht adhoc befriedet ist, kreiert spannung.
innerhalb dieser divergenz, entsteht leben.
je näher der gedanke, der wille an seiner erfüllung ist, desto näher ist leben am sein.
so alle gedanken, aller wille rein ist, das heisst aufgelöst, so ist pures sein.
the mastering of self iss thee mastering ov thee universe.
ohne willen zu sein, ohne gedanken zu sein, ist alles zu sein weil nichts ist.
hier ist der tempel.
wäge weise ab, welchen gedanken, welchen willen du zulässt.
wenn der temple leer ist, ist er voll.
je weniger spannung besteht, desto intensiver die kraft der erfüllung.
schreite weise und andächtig durch diesen tempel.
er ist dein reich, er ist das reich.
...
wo das auge sich vereint mit dem objekt ist der eingang zur ewigkeit.
Samstag, 6. Juni 2009
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