.prolog.
um den Titel noch einmal kurtz zu erklären, es handelt sich in Folgendem um die Betrachtung von gefühl mittels dem Denken. Somit ist Gefühkl hier, um der Logik der Teile der letzten tage zu folgen,Teilmenge von Denken.
Das heisst das in dieser Betrachtung des gegenstands "Gefühl" selbiges nicht operiert, sondern es im Denken Analysiert wird.
Die volle Erkenntnis von Gefühl lässt sich natürlich nur Fühlen, und nicht denken.
./prolog.
Nun, da zu dem was wir gänzlich als Sein betrachten, das denekln ja ebenso gehört ergeben sich durch die Betrachtung des Fühlens via dem denken interessante Ankerpunkte.
Diese Ankerpunkte mögen Gedanken-ketten bezeichenen, welche zum Gefühl führen.
weiter und wichtiger jedoch, und das habe ich ja in "minimal-fühlig" herausgeschrieben führt die Dynamik im Denken, welche uA durch automatismen ; trieben ; usw geleitet ist - zu gravitationsfeldern.
Jene sind vermutlich nichts anderes als gefühlsintensivierte gedankenfelder.
Um den Kreis mal im kleinen und grob zu schliessen:
Der gegenwärtige Umgang des Denkens mit den es beeinflussenden faktoren, bestimmt gemäss der vorstellung des "ut sementem feceris ita metes" also Alles !
Erkenne ich also das denken und seine Auswirkungen, erkenne ich das sein.
Mittwoch, 30. Juli 2008
Dienstag, 29. Juli 2008
III Innen vs Aussen
...0 I !
Erst einmal etwas zu Grunde liegendes:
"Es gibt nur Innen!“
Es existiert kein Aussen in unserer Wahrnehmung. Alles was wir uns Denken können, wem wir Gestalt verleihen, ist im Grunde aus unserem Denken.
Es ist also etwas was wir als "anders, außerhalb" be Denken, was aber tatsächlich nur als solches von uns gedachte, unseren Gedanken entspringt.
Es existiert also kein Aussen, wenn Innen existiert.
Was aber als Erkenntnis bleibt, und das ist das wesentliche, ist:
"Es ist nicht außer uns vorstellbar"
Soviel mal zum Mens !
Ich schließe innerhalb des Models übrigens unter dem Begriff "mens" das Gefühl mitein.
Auch das Gefühl kann nur verstanden werden, wenn es gedacht wird.
Es verhält sich hier also ähnlich.
Jedoch kann es auch noch gefühlterweise gefühlt werden.
Und da ist der wesentliche Unterschied.
Zumindest aus der Perspektive des Denkens.
hier leitet sich dann Abschnitt B des Modells ein.
Nicht zu vergessen darf allerdings sein - so man annähernd verweilen will - das B nur aus A betrachtet werden kann, und somit Teilmenge von A darstellt.
Das macht aber auch nichts, denn A ist ja ohnehin der Schlüssel.
Die Schnittstelle.
das Interface !
Erst einmal etwas zu Grunde liegendes:
"Es gibt nur Innen!“
Es existiert kein Aussen in unserer Wahrnehmung. Alles was wir uns Denken können, wem wir Gestalt verleihen, ist im Grunde aus unserem Denken.
Es ist also etwas was wir als "anders, außerhalb" be Denken, was aber tatsächlich nur als solches von uns gedachte, unseren Gedanken entspringt.
Es existiert also kein Aussen, wenn Innen existiert.
Was aber als Erkenntnis bleibt, und das ist das wesentliche, ist:
"Es ist nicht außer uns vorstellbar"
Soviel mal zum Mens !
Ich schließe innerhalb des Models übrigens unter dem Begriff "mens" das Gefühl mitein.
Auch das Gefühl kann nur verstanden werden, wenn es gedacht wird.
Es verhält sich hier also ähnlich.
Jedoch kann es auch noch gefühlterweise gefühlt werden.
Und da ist der wesentliche Unterschied.
Zumindest aus der Perspektive des Denkens.
hier leitet sich dann Abschnitt B des Modells ein.
Nicht zu vergessen darf allerdings sein - so man annähernd verweilen will - das B nur aus A betrachtet werden kann, und somit Teilmenge von A darstellt.
Das macht aber auch nichts, denn A ist ja ohnehin der Schlüssel.
Die Schnittstelle.
das Interface !
II maximal erfahrbar
Jene Dynamik, welche ich als Algorythmuss zu vermitteln suchte, ist es die das Denken im Gesamt dann zu gewissen - ich bezeichne sie im Folgenden als "Gravitationsfelder" - gravitationsfeldern führt.
Diese Felder können der Nachvollziehabrkeit halber auch aus der Perspektive eines Psychotherapeuten als beispielsweise Komplexe erkannt werden.
-Dies nur ein einfacher Ansatz zur Abstraktion -
Angesprochene magnetisierungen also sind urheber von gravitation.
Will sagen - wenn auch verspielterweise - sie beeinflussen den Grund - den Basisialgorythmuss des seins.
Oder besser des Denkens, oder des Abbildes des seins im denken.
Diesr grundalgorythmuss "frisst" sich durch die möglichkeiten.
Es enstsehen wolken, gravitauonsfelder. [Und die regnen dann auch mal irgendwann.]
Wenn sich - um es weiter zu visualisieren - dann dieser lichtstrahl des basis rechenwegs durch das Angebot an Möglichkeiten bewegt, trifft er auf verdichtungen .
Jene halten ihn auf.
Das in etwa als Bild.
Gut, so im Groben umrissen erstellt sich das Modell.
"Jeder gedanke zählt" beispielsweise, oder "Achte auf deine gedanken denn sie werden deine worte..." scheint hierdurch also"mathematisch" oder besser Logisch bewahrheitet zu sein. Ich kann diesem Modell folgend also diese Phrasen als gegeben annehmen.
Um vorläufig aber mal, den Kreis zu schliessen,
die Sinn bindungen psychdynamischer logik-struktur zusammenzuführen :
Stringent lässt sich aus obig beschriebenem Modell die erkenntnis also bestätigte Wahrheit erfahren dass : "Ich jede Sekunde die Verantwortung für das gesamte Programm trage." da , gute freunde und mitdenker da, ist die schnittstelle zum gesamten System. Das Interface !
Das Denken ist das Interface.
cogito ergo interface.
Diese Felder können der Nachvollziehabrkeit halber auch aus der Perspektive eines Psychotherapeuten als beispielsweise Komplexe erkannt werden.
-Dies nur ein einfacher Ansatz zur Abstraktion -
Angesprochene magnetisierungen also sind urheber von gravitation.
Will sagen - wenn auch verspielterweise - sie beeinflussen den Grund - den Basisialgorythmuss des seins.
Oder besser des Denkens, oder des Abbildes des seins im denken.
Diesr grundalgorythmuss "frisst" sich durch die möglichkeiten.
Es enstsehen wolken, gravitauonsfelder. [Und die regnen dann auch mal irgendwann.]
Wenn sich - um es weiter zu visualisieren - dann dieser lichtstrahl des basis rechenwegs durch das Angebot an Möglichkeiten bewegt, trifft er auf verdichtungen .
Jene halten ihn auf.
Das in etwa als Bild.
Gut, so im Groben umrissen erstellt sich das Modell.
"Jeder gedanke zählt" beispielsweise, oder "Achte auf deine gedanken denn sie werden deine worte..." scheint hierdurch also"mathematisch" oder besser Logisch bewahrheitet zu sein. Ich kann diesem Modell folgend also diese Phrasen als gegeben annehmen.
Um vorläufig aber mal, den Kreis zu schliessen,
die Sinn bindungen psychdynamischer logik-struktur zusammenzuführen :
Stringent lässt sich aus obig beschriebenem Modell die erkenntnis also bestätigte Wahrheit erfahren dass : "Ich jede Sekunde die Verantwortung für das gesamte Programm trage." da , gute freunde und mitdenker da, ist die schnittstelle zum gesamten System. Das Interface !
Das Denken ist das Interface.
cogito ergo interface.
I minimal-fühlig
... . (.)
Jede, und sei es auch nur die vermeintlich kleinste, agitation basiert auf willen !
Ausser Acht lassen sich hier jene welche Subliminal erfolgen. Herzschlag oder Atmung werden quais von einem BIOS getacktet. Worum es hier eght, ist jede Aktion weklche auf willentlicher Entscheidung beruht.
Zum beispiele gebe ich hier verfasste Zeilen.
Weshalb werden diese Zeilen verfasst ?
Nosce te ipsum.
Ich selbst weiss die Antwort auf diese Frage. Jeder andere wird sie für sich selbst wissen, was aber auch meint das er es anders wissen wird als ich es weiss.
Worum es mir jedoch eigentlich geht ist dad was passiert wenn darüber nach gedacht ist, weshalb darüber nachgedacht wird.
das ist meine Interpretation des Nosce te Ipsum als dynamischer algorythmuss.
Ich erfinde mich neu. Ständig.
Jede, und sei es auch nur die vermeintlich kleinste, agitation basiert auf willen !
Ausser Acht lassen sich hier jene welche Subliminal erfolgen. Herzschlag oder Atmung werden quais von einem BIOS getacktet. Worum es hier eght, ist jede Aktion weklche auf willentlicher Entscheidung beruht.
Zum beispiele gebe ich hier verfasste Zeilen.
Weshalb werden diese Zeilen verfasst ?
Nosce te ipsum.
Ich selbst weiss die Antwort auf diese Frage. Jeder andere wird sie für sich selbst wissen, was aber auch meint das er es anders wissen wird als ich es weiss.
Worum es mir jedoch eigentlich geht ist dad was passiert wenn darüber nach gedacht ist, weshalb darüber nachgedacht wird.
das ist meine Interpretation des Nosce te Ipsum als dynamischer algorythmuss.
Ich erfinde mich neu. Ständig.
Montag, 28. Juli 2008
monomental
mono..., Mono... mon..., Mon... allein, einzig, einzeln
Etym |grch. monos|
mental 1
1. geistig
2. nur gedacht, unausgesprochen, bewußt zurückgehalten
Etym | mlat. mentalis “geistig, in der Vorstellung vorhanden”, lat. mens “Geist, Verstand, Vorstellung”|
So also vielleicht : "allein geistig"
Im Grunde aber natürlich nur ein Wortspiel. Allerdings auch : "Allein gedacht" im Sinne von Auschliesslich gedacht. Ergo nicht passiert.
Das führt zu einer Überlegung welche offenbart das es nicht so leicht ist, sich etwas zu Denken was lediglich gedacht ist, und kein Abbild von etwas seienden.
Nun, und das ist doch schonmal sehr Interessant. Mir fiele spontan lediglich Gott ein.
Etym |grch. monos|
mental 1
1. geistig
2. nur gedacht, unausgesprochen, bewußt zurückgehalten
Etym | mlat. mentalis “geistig, in der Vorstellung vorhanden”, lat. mens “Geist, Verstand, Vorstellung”|
So also vielleicht : "allein geistig"
Im Grunde aber natürlich nur ein Wortspiel. Allerdings auch : "Allein gedacht" im Sinne von Auschliesslich gedacht. Ergo nicht passiert.
Das führt zu einer Überlegung welche offenbart das es nicht so leicht ist, sich etwas zu Denken was lediglich gedacht ist, und kein Abbild von etwas seienden.
Nun, und das ist doch schonmal sehr Interessant. Mir fiele spontan lediglich Gott ein.
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